Endlich ohne Apple, Google, Microsoft & Co.

Mit der eigenen Cloud im Heimnetzwerk synchronisieren Sie Ihre Kontakte und Kalender zwischen Ihren PC’s, Mac’s, Smartphones und Tablet’s zu Hause – ohne Apple, Google & Co.

Das Thema:

Der Standard bei jedem Smartphone mit Android [Google] oder iOS [Apple] besagt das Sie Ihre Kontakte und Kalender über die Internetserver von Google bzw. Apple in den USA synchronisieren, ob Sie wollen oder nicht geben Sie damit Ihre Daten in die Hände der besagten Hersteller.

Grundsätzlich eine komfortable Technik für den Anwender: das einfache Abgleichen der Daten zwischen den verschiedenen Geräten des Anwenders [PC, Mac, Tablet, Smartphone, etc.] – doch geht es dabei immer mit rechten Dingen zu? Wir wissen es nicht!

Ein Grund mehr das Thema selbst in die Hand zu nehmen. Warum synchronisieren wir unsere Kontakte und Kalender nicht zu Hause, ohne Apple, Google & Co.? Was spricht dagegen? NICHTS!

Gesagt, getan, recherchiert und ausprobiert… wir haben uns im Team für Nextcloud entschieden.

Mein persönliches Fazit: als Freiberufler im Homeoffice habe ich meinen eigenen Homeserver mit Linux laufen… diesen habe ich nun um Nextcloud erweitert. Für das Android-basierende Smartphone habe ich 3,33€ für die App „DAVdroid“ investiert, alles andere hat mich nur Zeit gekostet und was soll ich sagen; es läuft! Adieu Google, mein Adressbuch und meine Termine bekommst Du nicht mehr…

Die Lösung und Optionen, siehe nachfolgend…

P.S.: Wo wir gerade beim Thema sind, es gibt sehr gute Alternativen zu Whatsapp, probiert mal Telegram aus!

22.06.2018 DW

Die Lösung: die eigene cloud@home

Zum automatischen Synchronisieren von Kontakten und Kalendern bedarf es eines eigens dafür ausgelegten Rechners, einem Server.

Hier gibt es verschiedene Lösungsansätze, sei es über einen eigenständigen Rechner im lokalen Netzwerk als Homeserver mit ownCloud  bzw. Nextcloud , einer virtuellen Maschine auf dem eigenen Rechner [PC oder Mac] als integrierten Server mit ownCloud bzw. Nextcloud oder mit einem Netzwerkspeicher kurz NAS im Heimnetzwerk.

   Wikipedia.de: Network attached Storage [NAS] 

Homeserver – die Optionen

Für den Heimserver mit eigener Hardware zu Hause gibt es im Wesentlichen zwei Optionen:

  1. Einen vorkonfektionierten Server kaufen – Beispiele
  2. Man hat noch einen PC oder Laptop in der Ecke stehen und baut sich selbst einen Homeserver bzw. lässt es machen…

Für alle die es gerne mal selber versuchen wollen, hier ein paar Infos dazu: Homeserver, selbst gemacht – die einfachste Version zum Synchronisieren von Adressbücher und Terminkalender… weiter.

© Copyright Gigabyte

Virtuelle Maschine [VM]

Hat man keine weiteren Geräte im Heimnetzwerk laufen, außer dem PC oder Mac, dem Smartphone, vielleicht noch einen WLAN-Drucker und natürlich dem Internet-Router dann würde der Einsatz einer virtuellen Maschine auf dem PC oder Mac Sinn machen – wenn dieser dafür taugt?!

Da hier ein weiterer Rechner mit der virtuellen Maschine betrieben wird, gilt normalerweise die Faustregel 50/50 für die Bereitstellung von Rechnerleistung [CPU] und Arbeitsspeicher [RAM] für beide Maschinen.

Die von uns favorisierte Univention App mit Nextcloud  braucht nicht soviel, insbesondere für diese einfache Aufgabe mit 1-5 Benutzer, hier reichen 1,5 – 3 GB RAM für die virtuelle Maschine.

Hier_erreichen Sie_uns_per_Email: kontakt@dwitc.one

© 2015 - 2018  DW-ITConsulting | Team  |  Impressum | Datenschutz

Unsere Zeiten: Montags bis Freitags von 1100 bis 1800 Uhr sowie Samstags von 1200 bis 1400 Uhr
Außer an gesetzlichen Feiertagen, ebenso vom 24.12. bis einschließlich zum 1.01.

Telefon: 0 22 02 / 817 98 68 | Email: kontakt@dwitc.one

Ausgewiesene Marken gehören ihren jeweiligen Eigentümern | Quellenhinweise zu externen Beiträgen

Log in with your credentials

Forgot your details?