Nextcloud- Heimserver selbst gebaut

Die einfachste Version [Level 1]:

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Mal einfach überlegt, welche Arbeiten und Funktionen soll der Heimserver denn übernehmen? Fangen wir mal mit dem eigentlichen Thema an, dem automatischen Synchronisieren von Adressbüchern und Terminkalendern zwischen Smartphones und PCs/Macs… (siehe Darstellung rechts)

Für die Freiberufler mit Homeoffice unter uns; wie viele Personen sollen über den Homeserver Kontakte und Kalender synchronisieren? Meist nur Einer, aber 1-5 Benutzer sollte die einfachste Version ohne Mühe schaffen, denn hier geht es ja rein um den Datenabgleich.

Dieser Abgleich kann ohne weiteres zu Hause erfolgen, dafür brauchen wir keine Verbindung aus dem Internet zum Homeserver und umgekehrt, zumindest was das angeht. Auch muss der Server nicht rund um die Uhr laufen…

Somit können wir uns schon mal so Einiges an Aufwand sparen, für die Verschlüsselung (SSL), Domain und DynDNS – was sich aber alles nachinstallieren und konfigurieren lässt. Und wir können nach unserem „alten Hund“ schauen, auf dem vor dem aktuellen Rechner noch Windows 7 auf einer 300 GByte Festplatte mit 4 GByte Arbeitsspeicher lief – hier ließe sich die einfachste Version [Level 1] gut drauf installieren…

Grundsätzlich braucht ein Server keine eigene Grafik, ist er erstmal installiert so kann man den Monitor ausmachen, die Tastatur und die Maus abdecken. Das Management des Servers läuft über die Benutzeroberfläche von Nextcloud, dem Univention Center oder Webmin.

Für die „Level 1“- Installation und darüber hinaus empfehlen wir die Lösung von Univention, da hat sich  Valentin Heidelberger die Mühe gemacht die „Einrichtung eines leistungsstarken UCS Home-Server…“ zu beschreiben. Was Sie dabei nicht verwenden möchten lassen Sie einfach aus (wie oben schon festgestellt) und anstelle von ownCloud installieren Sie Nextcloud… Viel Erfolg.

Die Alternative, aber nichts für Anfänger: die auf Debian basierende Nextcloud-Installation von TurnKey-LINUX. Diese Lösung braucht weniger Ressourcen und läuft gut auf älteren Systemen.

Um das Thema zu komplettieren fehlen jetzt noch die Anbindungen zu Microsoft Outlook unter Windows [Outlook CalDav Synchronizer] und dem Android Smartphone mit DAVdroid, Apple- Geräte [iOS & OS X] werden über CALdav und CARDdav eingebunden.

Unterm Strich: Wenn man es selbst macht kostest eine solche Lösung nur die eigene Zeit und sonst NIX, außer die 3,33€ für DAVdroid – was definitiv zu vertreten ist :-) Also wenn es gut läuft und Ihr seid zufrieden, freuen sich die Entwickler bestimmt über Eure Unterstützung und/oder eine Spende, z.B. die Entwickler vom „Outlook CalDav Synchronizer„…

22.06.2018 DW

DAVdroid

Die Investition hat sich gelohnt.

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